Max und Moritz auf Italienisch
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Die berühmten Streiche der beiden bösen Buben in einer neuen italienischen Übersetzung.
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Max und Moritz auf Italienisch
Geschrieben von: Wilhelm Busch
Übersetzt von: Elena Corti-Ploj
Verlag: Reclam
Die berühmten Streiche der beiden bösen Buben in einer neuen italienischen Übersetzung.
Max und Moritz auf Italienisch ist die Übersetzung der Bubengeschichte in sieben Streichen des deutschen humoristischen Dichters und Zeichners Wilhelm Busch.
Inzwischen gibt es bei Reclam zehn Bände mit Max und Moritz in fremden Sprachen. Der italienische Band erscheint nun mit einer neuen, 2009 entstandenen zeitgemäßen Übersetzung. Sie stammt von der Dolmetscherin und Übersetzerin Elena Corti-Ploj, die seit 1969 in Deutschland lebt und mit beiden Sprachen bestens vertraut ist.
> Leseprobe von Max und Moritz auf Italienisch
Die komplette deutschsprachige Originalfassung befindet sich am Ende des Buches, so dass du jederzeit Nachschlagen und darauf zurückgreifen kannst.
Autorenportrait
Wilhelm Busch, 15. 4. 1832 Wiedensahl bei Hannover – 9. 1. 1908 Mechtshausen bei Seesen.
Der Sohn eines Krämers brach das 1847 in Hannover begonnene Maschinenbaustudium 1851 ab und schrieb sich stattdessen an der Düsseldorfer Kunstakademie ein. 1852–53 setzte er das Studium in Antwerpen fort, 1854 wechselte er – nach einer durch Krankheit und Selbstzweifel bedingten Unterbrechung – nach München. Hier blieb er bis 1868, unterbrochen von längeren Aufenthalten in Wiedensahl und Wolfenbüttel. Von 1869 bis 1872 wohnte er, freundschaftlich verbunden mit der Bankiersgattin Johanna Keßler, in Frankfurt a. M. Danach lebte er mit seiner Schwester in Wiedensahl, bis er 1898 zu seinem Neffen nach Mechtshausen zog. Während er sich als Maler nicht durchsetzen konnte – annähernd 1000 meist kleinere Ölgemälde sind gleichwohl erhalten –, erregte sein Talent als Zeichner und Karikaturist die Aufmerksamkeit des Verlegers der humoristischen Zeitschrift Fliegende Blätter; 1859 erschienen hier und in den Münchener Bilderbogen seine ersten Arbeiten. Mit Max und Moritz (1865) begann die Zeit der eigenständigen großen Bildergeschichten, die die Tradition des komischen Epos aufnahmen und mit ihrer Satire zunächst indirekt, dann auch direkt auf das Bürgertum v. a. der Gründerzeit zielten. B.s pessimistische Grundtendenz, die Provokation durch das Grausame und Groteske standen seinem Erfolg nicht im Weg; sie wurden, nicht zuletzt auf Grund ihrer saloppen Sprachform mit Zitaten für alle Lebenslagen, als Humor missverstanden. Auch als Lyriker, von Heine beeinflusst, zeigte sich B. als Virtuose der Sprache. In den späteren Lebensjahren entstand autobiographische und dichterische Prosa.
| Gewicht | 0,042 kg |
|---|---|
| Größe | 14,7 × 9,8 × 0,7 cm |
| Verlag • Marke | |
| Autor:in |
Wilhelm Busch |
| Übersetzer:in |
Elena Corti-Ploj |
| Sprache |
Deutsch ,Italiano |
| Medium |
Taschenbuch |
| Einband |
Softcover |
| Anzahl der Seiten |
79 |
| Erscheinungsdatum |
2012 |
| ISBN |
978-3-15-018758-6 |
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
Philipp Reclam jun. Verlag GmbH
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
Deutschland
Webseite: reclam.de
E-Mail: info@reclam.de
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Wer kennt sie nicht aus seiner Schulzeit, die gelben Klassikerausgaben der deutschen Literatur? Viele verbinden mit Faust, Wilhelm Tell oder anderen Klassikern den Namen Reclam. Die Bände, alle in der Universal-Bibliothek (UB) zum günstigen Preis erschienen, sind das Markenzeichen von Reclam.
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