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Il cane Rocky e il coniglietto pasquale

Während eines Spaziergangs riecht der Hund Rocky Farbe. Er folgt der Spur und kommt zu einer Höhle… Eine Ostergeschichte auf Italienisch.

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Ostergeschichte auf Italienisch

Il cane Rocky e il coniglietto pasquale

Manca una settimana a Pasqua. Come al solito, Rocky è con i suoi padroncini nel bosco. Il sole splende e gli uccelli cantano. Dopo un po’ i tre fanno una pausa in un bel posto in mezzo la natura. Siccome Rocky è un cane molto impaziente, e la sua padroncina lo sa, lei lo lascia libero, così può guardarsi in giro. 

Si guarda attorno interessato, annusa dappertutto, finché sente un odore strano, ma familiare. Sa di pittura, pensa. Segue la traccia e arriva in una specie di grotta. Nella terra natia di Rocky, il palatinato, ci sono tante piccole grotte. 

Rocky cammina pian piano nella grotta e l’odore di pittura diventa sempre più intenso. E poi… Rocky non crede ai suoi occhi. Di fronte a lui c’è un coniglietto piccolo e carino che dipinge delle uova di tanti colori. Sembra molto stressato e anche lui è pieno di pittura. 

Quando il coniglietto lo vede, si nasconde velocemente dietro un angolo. Rocky fa qualche passo avanti prudentemente e dice: «Non devi avere paura, il mio nome è Rocky e non ti faccio del male.» 

Il coniglietto guarda un po’ scettico da dietro l’angolo e poi saltella verso Rocky. 
«Ciao Rocky, io sono… ah, lascia stare, tanto non mi credi.» 
Rocky è un po’ confuso e vuole sapere chi ha di fronte. «Chi sei? Dai dimmelo! Certo che ti credo.» 
«Il mio nome è Pasquale e sono…. sono il coniglietto pasquale.» 
Per un attimo Rocky è senza parole, ma poi è felicissimo. «Fantastico, piacere di conoscerti! Devi sapere che conosco anche una renna di Babbo Natale. Sono onorato di incontrare il coniglietto pasquale di persona.» 

Pasquale è molto sollevato, ma sembra anche un po’ triste. Rocky gli chiede che cosa succede e il coniglietto risponde: 
«Sai Rocky, tutti i miei coniglietti aiutanti non possono aiutarmi quest’anno perchè hanno l’influenza, per questo devo dipingere tutte le uova da solo e manca solo una settimana a Pasqua.» 
Rocky riflette un attimo… e poi gli viene un’idea.
«Che ne dici se porto qui i miei padroncini, loro potrebbero chiedere aiuto ai loro amici e io ai miei amici, e poi possiamo dipingere le uova tutti insieme!» 
Il coniglietto pasquale lo guarda un po’ scettico. Rocky lo nota naturalmente, e aggiunge: «Il tuo nascondiglio è un segreto e non diciamo niente a nessuno, lo prometto!» 
Pasquale si fa coraggio e alla fine accetta. 

Rocky corre velocemente dai suoi padroncini e abbaia agitato: Venite con me! Per un momento entrambi sono un po’ confusi, ma poi lo seguono. 
Rocky presenta i suoi padroncini a Pasquale. Pasquale spiega il suo problema e la padroncina di Rocky non ci pensa due volte. Tira fuori velocemente il suo cellulare e scrive dei messaggi. Poi si mette d’accordo con Pasquale per incontrarsi il giorno dopo.

La mattina dopo sono tutti puntuali da Pasquale. Rocky e la sua padroncina hanno radunato tutti gli aiutanti: Ellie, Daniel, Kira e Cody, Scotty, Bruno e Romeo. Ma anche Karin con i gatti Franz e Sissi, Julia e Stephanie sono pronti. Insieme iniziano a dipingere le uova di tanti colori. Tutti si divertono e ridono molto. E grazie agli aiutanti, le uova sono pronte in tempo. Pasquale e Rocky le impacchettano con cura, perché Pasquale deve nasconderle nei giardini dei bambini. Ringrazia ancora tutti gli aiutanti e saluta. Visibilmente sollevato, con un bagaglio pesante, Pasquale parte per il suo lungo viaggio per portare un sorriso sui visi dei bambini.

La domenica di Pasqua Rocky va in giardino perché vuole godersi il sole. Ma un familiare odore di pittura arriva al suo naso. Segue l’odore e trova un graaaande cestino di Pasqua nascosto sotto un cespuglio. Nel cestino ci sono delle uova colorate, biscotti e un osso dall’aspetto delizioso. Sotto c’è un biglietto su cui c’è scritto: 

Grazie Rocky! Senza te e i tuoi amici non ce l’avrei fatta. 
Buona Pasqua! 

Il tuo Pasquale

Übersetzung

In einer Woche ist Ostern. Wie üblich ist Rocky mit Frauchen und Herrchen im Wald unterwegs. Die Sonne scheint und die Vögel singen. Nach einer Weile machen die drei eine Pause an einem schönen Platz mitten in der Natur. Da Rocky ein sehr ungeduldiger Hund ist, und sein Frauchen das weiß, lässt sie ihn frei, damit er sich umsehen kann.

Interessiert schaut er sich um, schnüffelt überall, bis er etwas Merkwürdiges, aber Vertrautes riecht. Es riecht nach Farbe, denkt er. Er folgt der Spur und kommt zu einer Art Höhle. In Rockys Heimat, der Pfalz, gibt es viele kleine Höhlen.

Rocky geht langsam in die Höhle und der Geruch von Farbe wird immer intensiver. Und dann… Rocky traut seinen Augen nicht. Vor ihm steht ein niedliches, kleines Häschen, das Eier bunt bemalt. Es sieht sehr gestresst aus und es ist auch voll mit Farbe.

Als das Häschen ihn sieht, versteckt es sich schnell hinter einer Ecke. Rocky macht ein paar vorsichtige Schritte nach vorne und sagt: »Du brauchst keine Angst zu haben, mein Name ist Rocky und ich werde dir nicht wehtun.«
Das Häschen schaut ein wenig skeptisch um die Ecke und hoppelt dann zu Rocky hinüber.
»Hi Rocky, ich bin… ah, egal, du glaubst mir sowieso nicht.«
Rocky ist ein wenig verwirrt und möchte wissen, wer vor ihm steht. »Wer bist du? Na los, sag schon! Natürlich glaube ich dir.«
»Mein Name ist Pasquale und ich bin… ich bin der Osterhase.«

Für einen Moment ist Rocky sprachlos, doch dann ist er überglücklich. »Großartig, es freut mich, dich kennenzulernen! Du musst wissen, ich kenne auch ein Rentier vom Weihnachtsmann. Es ist mir eine Ehre, den Osterhasen persönlich zu treffen.«
Der Osterhase ist sehr erleichtert, aber er sieht auch ein wenig traurig aus. Rocky fragt ihn, was los ist und der Hase antwortet:
»Weißt du Rocky, alle meine Hasenhelfer können mir dieses Jahr nicht helfen, weil sie die Grippe haben, also muss ich alle Eier selbst bemalen und es ist nur noch eine Woche bis Ostern.«

Rocky denkt einen Moment nach … und dann fällt ihm etwas ein.
»Wie wäre es, wenn ich Frauchen und Herrchen hierher bringe, sie könnten ihre Freunde um Hilfe bitten und ich könnte meine Freunde um Hilfe bitten, und dann können wir alle zusammen die Eier bemalen!«

Der Osterhase schaut ihn ein wenig skeptisch an. Rocky bemerkt es natürlich und fügt hinzu: »Dein Versteck ist ein Geheimnis und wir werden niemandem etwas sagen, das verspreche ich!«
Pasquale gibt sich einen Ruck und stimmt dann zu.

Rocky rennt schnell zu Frauchen und Herrchen und bellt aufgeregt: Kommt mit mir! Für einen Moment sind beide ein wenig verwirrt, aber dann folgen sie ihm.
Rocky stellt Frauchen und Herrchen Pasquale vor. Pasquale erklärt sein Problem und Rockys Frauchen denkt nicht lange nach. Schnell holt sie ihr Handy heraus und schreibt ein paar Nachrichten. Daraufhin verabredet sie sich mit Pasquale für den nächsten Tag.

Am nächsten Morgen sind alle pünktlich bei Pasquale. Rocky und sein Frauchen haben alle Helfer versammelt: Ellie, Daniel, Kira und Cody, Scotty, Bruno und Romeo. Aber auch Karin mit ihren Katzen Franz und Sissi, Julia und Stephanie sind bereit. Gemeinsam beginnen sie, die Eier bunt zu bemalen. Alle haben Spaß und lachen viel. Und dank der Helfer sind die Eier pünktlich fertig. Pasquale und Rocky verpacken sie sorgfältig, denn Pasquale muss sie in den Gärten der Kinder verstecken. Er bedankt sich noch einmal bei allen Helfern und verabschiedet sich.

Sichtlich erleichtert, mit schwerem Gepäck, macht sich Pasquale auf die lange Reise, um den Kindern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Am Ostersonntag geht Rocky in den Garten, weil er die Sonne genießen will. Aber ein vertrauter Geruch von Farbe steigt ihm in die Nase. Er folgt dem Geruch und findet ein groooßes Osterkörbchen, der unter einem Busch versteckt ist. In dem Korb sind bunte Eier, Kekse und ein lecker aussehender Knochen. Darunter befindet sich eine Notiz, wo drauf steht:

Vielen Dank Rocky! Ohne dich und deine Freunde hätte ich es nicht geschafft. 
Frohe Ostern!

Dein Pasquale 

Lese Ostergeschichten auf Italienisch! Für Anfänger (A1) und fortgeschrittene Anfänger (A2).

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