
Il fantasma del castello di Fénis (B1)
- Halloween
Bruno und Scotty befinden sich in den Verliesen des wunderschönen Schlosses von Fénis im Aostatal. Aber das Schloss birgt ein Geheimnis…
Il fantasma del castello di Fénis, eine Halloween-Kurzgeschichte auf Italienisch mit Video, Audio und kompletter Übersetzung.
- Storia breve di Halloween per B1
- Con video!
- Ispirata alla leggenda del castello di Fénis, in Valle d'Aosta
- Italiano-Tedesco
- Con il passato remoto (Hier klicken zum Wiederholen)
- Autrice: Ellie
Storia di Halloween in italiano
Il fantasma del castello di Fénis
Bruno: «Hey Scotty, ma dove siamo? Questo posto mi fa venire i brividi…»
Scotty: «Siamo nelle segrete del castello. Conosci la leggenda?»
Bruno: «No…»
Tanto tempo fa nel castello di Fénis viveva una famiglia felice. Il padrone del castello era un uomo buono che governava saggiamente. Sua moglie era una donna buona e gentile. Avevano un figlio, un bel bambino educato e amato da tutti. Ma un giorno la moglie si ammalò e morì.
Il padrone del castello era profondamente addolorato per la morte della moglie, ma dopo un po’ di tempo decise di risposarsi.
Ma la seconda moglie non era buona come la prima. La seconda moglie aveva già un figlio. Era una donna cattiva e avida di potere e voleva che fosse il proprio figlio ad ottenere tutta l’eredità. Così la matrigna decise di uccidere il figlio del padrone.
Una notte, mentre tutti dormivano, andò nella camera da letto del suo figliastro e lo uccise nel sonno, soffocandolo con le sue stesse mani.
Dopo averlo ucciso, gettò il cadavere del bambino nelle segrete del castello.
Il suo spirito vaga ancora oggi nel castello in cerca di pace…
Fantasma: «‚Sera.»
Bruno e Scotty: «Aaahh!»
Bruno: »Hey Scotty, wo sind wir? Dieser Ort macht mir eine Gänsehaut…«
Scotty: »Wir sind im Burgverlies. Kennst du die Legende?«
Bruno: »Nein…«
Vor langer Zeit lebte im Schloss von Fénis eine glückliche Familie. Der Schlossherr war ein guter Mann, der weise regierte.
Seine Frau war eine gute und freundliche Frau. Sie hatten einen Sohn, ein wunderschönes Kind, wohlerzogen und von allen geliebt.
Doch eines Tages wurde die Frau krank und starb.
Der Schlossherr war zutiefst betrübt über den Tod seiner Frau, aber nach einer Weile beschloss er, wieder zu heiraten.
Aber die zweite Frau war nicht so gut wie die erste.
Die zweite Frau hatte bereits einen Sohn. Sie war eine böse, machthungrige Frau und wollte, dass ihr eigener Sohn das Erbe bekam. Also beschloss die Stiefmutter, den Sohn des Herrn zu töten.
Eines Nachts, als alle schliefen, ging sie in das Schlafzimmer ihres Stiefsohns und tötete ihn im Schlaf, indem sie ihn mit ihren eigenen Händen erstickte.
Nachdem sie ihn getötet hatte, warf sie die Leiche des Kindes in den Schlosskerker.
Sein Geist wandert noch heute im Burgverlies auf der Suche nach Frieden umher…
Gespenst: »’Abend.«
Scotty und Bruno: »AAAHH!«
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Bildquelle für den Hintergrund im Video: Freepik
Charaktere: Italiano Bello
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2 Gedanken zu “Il fantasma del castello di Fénis (B1)”
questo posto mi fa venire i brividi. Warum mi fa? Fa ist dritte person. Verstehe ich nicht.
danke schön
Hi Anna, „fa“ steht in der 3. Person Singular, weil „questo posto“ das Subjekt ist, und nicht „io“. Wörtlich heißt der Satz: „Dieser Ort macht mir die Schauer kommen“, also sinngemäß: „Dieser Ort jagt mir eine Gänsehaut ein.“